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Tag der offenen Tür

26. Oktober 2018, Nationalfeiertag

Es besteht die Möglichkeit die vorbestellten Krebse an diesem Tag persönlich abzuholen.

Auch eine Besichtigung der Anlage ist an diesem Tag möglich.

 


 

am 10.10.2018

Artikel über die Waldviertler Krebszucht

in der NÖN Rubrik Land u. Leute

 

 

 

 

 

 

 

 


 

am 10.10.2018 um 18:05 in Servus TV

Auch Servus TV hat für Filmaufnahmen bei der Krebsernte

angefragt und diese am 08.10.2018 Durchgeführt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

am 12.09.2018

war der ORF für Filmaufnahmen auf der Krebszucht zu Besuch

 

 

 

 

 

 

 

 

Sendebericht wird am 16.09.2018 in ORF 2 Niederösterreich Heute ausgestrahlt

 

28.August 2018

NÖN Woche 35 /2018

 

 

 

 

Wissenswertes über die Waldviertler Edelkrebszucht gibt’s  in der aktuellen Ausgabe der NÖN nachzulesen

 

 

https://www.noen.at/zwettl/gross-gerungs-die-rueckkehr-der-edelkrebse-leopold-fichtinger-edelkrebse-111974192

Groß Gerungs

Erstellt am 30. August 2018,

von Markus Füxl

Groß Gerungs

Die Rückkehr der Edelkrebse. Der Groß Gerungser Leopold Fichtinger züchtet eine fast ausgestorbene Delikatesse.

Aus klein wird groß: Leopold Fichtinger mit zwei Edelkrebse aus seiner Zucht in Häuslarn bei Groß Gerungs.    

Leopold Fichtinger will den „Astacus astacus“ vor dem Aussterben retten. Seit 2010 züchtet er in Häuslarn bei Groß Gerungs Waldviertler Edelkrebse. „Mein Ziel ist die Wiederansiedelung dieser aussterbenden Spezies“, sagt er im Gespräch mit der NÖN.

Der Grund für das fast vollständige Verschwinden der Edelkrebse in unserer Region ist die Einfuhr des amerikanischen Signalkrebses. Er steckt die Tiere mit einem lebensbedrohlichen Fadenpilz an, der sogenannten Krebspest. Deshalb findet man die Edelkrebse fast nur mehr in abgelegenen Teichen.

Leopold Fichtinger möchte das ändern. Er verwandelte das zweieinhalb Hektar große Grundstück in einem Wald in Häuslarn zum optimalen Standort für seine Krebszucht. „Am Anfang war das noch eine Sumpflandschaft“, sagt er.

Mittlerweile stehen dort eine Zuchthalle mit mehreren Wassertanks sowie acht Teiche, ein neunter ist bereits in Planung. In zwei Teichen hält Fichtinger die Muttertiere. Die optimale Temperatur für die Krebse liegt zwischen 18 und 23 Grad Celsius. Wenn im Herbst die Wassertemperatur sinkt, paaren sich die Tiere. Bis zu 250 Eier kann ein Weibchen dann produzieren.

In den anderen Teichen hat Leopold Fichtinger an den Ufern Steine und Ziegeln eingebracht. Diese nutzen die Tiere als Versteckmöglichkeit, bevor sie mit drei Zentimetern Länge verkauft bzw. ausgesetzt werden. Die Edelkrebsmännchen werden bis zu 18 cm lang, etwa 15 Jahre alt und wiegen dann bis zu 250 Gramm.

„Tierische Putzfrau“ steht am Speiseplan

Bis sie groß genug sind, hegt und pflegt Fichtinger die Tiere. Obwohl vor allem Jungkrebse Algen bevorzugen und die Ernährung am besten aus der Natur ohne Zufütterung komme, erhalten sie ab und zu geraspelte Karotten und pürierte Leber: „Meine Brütlinge bekommen einen Karotten-Smoothie“, sagt Fichtinger lachend.

Die größeren Tiere erhalten auch Getreide, Kartoffeln oder gefrostete Leber. Und noch einen Ernährungstrick verrät Fichtinger der NÖN: In die Tanks setzt er Wasserschnecken, die das Wasser reinigen. Die kleineren Schnecken werden von den Krebsen gefressen. „Das ist so, als hätte man die Putzfrau im Haus und wenn man Hunger hat, isst man sie einfach“, sagt er und lacht.

Beruflich plant und verkauft Fichtinger Häuser für ein Bauunternehmen in Wiener Neudorf. Mit der Krebszucht hat er sich einen langen Wunsch erfüllt. „Krebse sind einfach meine Passion“, so der Groß Gerungser.

Dass er überhaupt auf das Hobby gestoßen ist, hat er seiner Frau zu verdanken, sagt er lachend: „Während sie früher shoppen war, gingen meine Tochter und ich immer in die Tierhandlung. Ich stand immer ganz begeistert bei den Aquarien.“

Einen Teil seiner gezüchteten Krebse setzt er in der freien Natur aus, einen weiteren Teil verkauft er an private Teichbesitzer. „Die Krebse fungieren als ‚Gesundheitspolizei‘, sie fördern die Gewässerhygiene und verhindern Krankheiten, weil sie Larven und verendete Lebewesen am Gewässergrund fressen“, sagt Fichtinger.

Auch Gartenteiche sind für Edelkrebse geeignet, müssen aber mindestens 80 Zentimeter tief sein. Die Größe hängt von der Anzahl der Krebse ab, als Faustregel gilt ein Krebs pro Quadratmeter.

Nachfrage kann nicht befriedigt werden

Noch vor 200 Jahren war Krebs wegen seiner dichten Besiedelung in Europa eine Armenspeise. Heute gilt er als Delikatesse und wird in Spitzenrestaurants serviert. Ein Abnehmer von Leopold Fichtingers Krebsen ist der Bärenwirt Michael Kolm aus Arbesbach. „Er hat das Exklusivrecht darauf“, sagt Fichtinger. Wenn etwas übrig bleibt, verkauft er seine Speisekrebse auch an andere Wirte. Übrig bleibt aber selten etwas: „Die Nachfrage kann nicht befriedigt werden“, so der Züchter.

Auch deshalb kann er pro Kilo etwa 55 Euro verlangen. Dazu komme der außergewöhnlich gute Geschmack des festen Fleisches: „Krebs schmeckt besser als Hummer“, so Fichtinger. Am liebsten isst er seinen Krebs ohne viel Schnickschnack: „Nur gesalzen und gekocht schmeckt er eigentlich am besten!“

 

 

 

Im April 2018 in den Bezirksblätter

Die Edelkrebse  in Groß Gerungs wieder zurück!

 

In Groß Gerungs hat sich Fichtinger Leopold seit 2010 eine Edelkrebszucht mit 8 Teichen aufgebaut.  Mittlerweile zählt die Krebszucht zu den Geheimtipps unter den Teichwirten und Spitzenköche, wie zB. Bärenwirt Michael Kolm. Edelkrebse gibt es schon seit mind. 20.000 Jahren. In der freien Natur sind sie heute kaum mehr anzutreffen und vom Aussterben bedroht. Vor rund 150 Jahren wurde mit dem Amerikanischen Signalkrebs die Krebspest eingeschleppt. Damit nahm die vollständige Ausrottung ihren Lauf. Daher befinden sich die Tiere auf der roten Liste. Dank der Arbeit von Krebszüchtern wie Fichtinger Leopold ist es gelungen die Bestände in den verschiedenen Teichen wieder zu vergrößern. Seine Tiere landen nicht immer nur im Kochtopf – die meisten werden schlicht ausgesetzt, damit sie sich wieder vermehren können.  Jedes Jahr besteht am Nationalfeiertag die Möglichkeit am Tag der offenen Tür die Krebszuchtanlage zu besichtigen und vieles über diese außergewöhnlichen Tiere zu erfahren.www.edelkrebszucht.at 

 

Heuer bereits zum zweitenmal in der Kronenzeitung

Freitag den 24. November 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mittwoch den 09. August 2017

 

Heimische Edelkrebse aus Naturzucht von Leopold Fichtinger (li.)zaubert Bärenwirt Michael Kolm (re.) auf die Teller.

 Auch in Groß Gerungs sind Ökopioniere unterwegs. Ihre Nahmen: Edelkrebszüchter Leopold Fichtinger und Bärenwirt Michael Kolm aus Arbesbach als Abnehmer, ebenfalls im Waldviertel (NÖ). Die Regional-Klimafreundliche Spezialität ist freilich ganz und gar in ein ökologisches Gesamtkonzept gebettet. Denn Fichtinger beliefert nicht nur Spitzenköche, sondern züchtet die in freier Natur bereits rar gewordenen Scherenritter.

 

  

 

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Tag der offenen Tür

26. Oktober 2017, Nationalfeiertag

Es besteht die Möglichkeit die vorbestellten Krebse an diesem Tag persönlich abzuholen.

Auch eine Besichtigung der Anlage ist an diesem Tag möglich.

 

 

April 2017

Fertigstellung der Überdachung für die Zuchtbecken

Februar 2016

es wurde wieder fleißig gebaggert.

Zwei neue Teiche

Teich 6

für die Karpfenzucht, u. Abwachsteich der zwei-dreisömmrigen Edelkrebse

Teich 6

 

 

 

 

 

 

Teich 7

Abwachsteich für die Krebsbrut,

vormals Schneckenteich

 Teich 7

 

 

 

 

 

 

 

 

Sommer 2015

Kunde der ersten Stunde,

Haubenkoch Michael Kolm  – Bärenwirt,

zaubert aus den Edelkrebsen fantastische Menüs.
Beim Haubenkoch 3
Beim Haubenkoch 1

 

 

 

 

 

 

 

27,07,2013

die eigenen Flugaufnahmen statt Google Earth 01.07.2013

Flugaufnahme 2013

Flugaufnahme 2013

 

 

 

 

 

 

 

Die eigenen wilden Orchideen blühen wieder

(Gefleckte Knabenkraut Dactylorhiza maculata)  

22.06.2013

Die Eindeckung ist fertig

20.06.2013

Bezug der Aufzuchthalle mit den Zuchtbecken

Gleichenfeier

25.05.2013

  Montage der Zuchthalle

29.04.2013

Das Fundament für die Zuchthalle ist fertig

 02.04.2013

 Baubeginn der Aufzuchthalle für den Edelkrebs Astacus astacus

 26.10.2012

 Tag der offenen Tür:

aufgrund eines Krankenhausaufenthalt entgültig abgesagt

 

 

 Juli 2012

mein Geburtstagsgeschenk

 

 

12.06.2012

Die Baugenehmigung für die Aufzuchthalle ist vorhanden und wird  im April 2013 errichtet